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Unterwegs in Grabow

Gemeinsam mit unserer stellv. Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion, Helga Schwarzer, möchte ich das Problem des Niedrigwassers in der Alten Elde in Grabow angehen.

Besonders nach den Sommermonaten hat die Alte Elde so wenig Wasser, dass Fische, Schildkröten und Pflanze sterben. Außerdem entstehen erhebliche Schäden an historischen Bauwerken in der Grabower Altstadt. In der Kirche beispielsweise ist bereits ein Riss in Faustgröße. Aufgrund des Klimawandels wird die Ressource Wasser immer knapper. Wenn zu wenig Wasser vorhanden ist, hat die Alte Elde im Wassermanagement des Bundes das Nachsehen gegenüber der Bundeswasserstraße. Laut Gesetzgebung muss auf der Müritz-Elde-Wasserstraße (MEW) der Wasserstand mindestens 80 cm betragen. Ähnliche Probleme sind auch aus anderen Ortschaften links und rechts der Wasserstraße bekannt.

Am 30. Januar war ich mit Frau Schwarzer vor Ort und wir haben uns mit der Bürgermeisterin Kathleen Bartels, dem Ordnungsamt sowie der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises über die Situation ausgetauscht.

Im Kreistag hat unsere Fraktion das Thema schon auf die Tagesordnung gebracht. Stadt und Landkreis können hier allerdings nichts machen, da die Wasserregulierung Bundesthema ist. Daher hatte ich mich bereits schriftlich an das Wasser- und Schifffahrtsamt gewandt und möchte nun auch einen Vor-Ort-Termin mit dem Bund sowie dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt M-V durchführen. Die Vernetzung mit allen beteiligten Behörden hat also begonnen und die Vorbereitung weiterer Gespräche läuft.

Möglicherweise gibt es noch Optimierungsmöglichkeiten in der Bewirtschaftung oberhalb und unterhalb der Schleuse Grabow. Fraglich ist auch, ob der Wasserstand in der hauptsächlich touristisch genutzten Bundeswasserstraße zwingend bei 80 cm liegen muss, um die Schifffahrt zu ermöglichen und wie hier die Belange von Tourismus, Naturschutz und Gebäudesicherheit abgewogen werden.

Ich möchte die Problematik ebenfalls im Verkehrsausschuss des Bundestages thematisieren.

Wir haben es satt!

Wir waren auf der Straße: Für gutes Essen für alle! Für eine Agrarwende im Sinne der Verbraucherinnen und Verbraucher sowie der Landwirtinnen und Landwirte! Für eine Landwirtschaft im Sinne der Menschen und Umwelt! Gegen die Ausbeutung von Mensch, Tier und Umwelt zugunsten von Konzernen!

Besuchergruppe aus meinem Wahlkreis

Besuch aus Ludwigslust von Jung und etwas älter. Heute hatte ich das Vergnügen, Jugendliche in Berlin begrüßen zu dürfen, die bald ihre Jugendweihe feiern. Auch waren in der Gruppe einige Interessierte aus Ludwigslust, die ihre Jugendweihe schon hatten. Ich bedanke mich für das offene Gespräch und das Interesse an der Bundespolitik und meiner Arbeit. Denjenigen, die ihre Jugendweihe noch vor sich haben, wünsche ich ein gutes Händchen bei allen künftigen Entscheidungen, besonders aber viel Mut, auch mal Fehler zu machen. Denn nur aus Fehlern lernen wir und können (er)wachsen. Bedanken möchte ich mich auch bei Frau Katja Reimers von der Volkssolidarität Südwestmecklenburg für die Organisation der Fahrt und ihr Engagement für die Jugendweihe bei uns im Landkreis Ludwigslust-Parchim.

Sabine Mittermeier

Geburtstagsfeiern in der Fraktion

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum Geburtstag liebe Amira (Fraktionsvorsitzende) und lieber Gregor!

Auf Reise in der Mecklenburgischen Seenplatte

Fast direkt von Rügen ging es heute in die schöne Mecklenburgische Seenplatte. In Waren habe ich den Verein Humanitas besucht. Dort werden Kurse für Ältere angeboten, um Ihnen die Barrieren der Digitalisierung zu nehmen. Das ist eine Seite der Digitalisierung, die - wie ich finde - beim Thema Digitalisierung zu oft unbeachtet bleibt. Digitalisierung bedeutet für viele Menschen einfach auch eine Hürde. Es ist super, wie engagiert die Menschen bei Humanitas sich diesen Hürden widmen. Aber nötig sind auch politische Programme.

Danach war ich in Neubrandenburg beim Deutschen Imkerbund und beim Verband der Geflügelwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern. Beides waren sehr spannende Termine und haben mir wieder gezeigt, wie wichtig einerseits Planbarkeit für landwirtschaftliche Praktiker sind und wie entscheidend zum anderen eine vorausschauende Politik, die Probleme kommen sieht und nicht beim Eintreten solcher aktionistisch wird. Ich danke den Gesprächspartner:innen für ihre Anmerkungen und Initiativen, dich ich mit in meine politische Arbeit in Berlin nehmen kann.

In der Wahlkreiswoche auf Rügen

Auf die Termine heute habe ich mich besonders gefreut, denn dadurch konnte ich wieder einmal in meine alte Heimat, das schöne Vorpommern-Rügen. Leider war das Wetter sehr norddeutsch, abwechselnd Stark- und Nieselregen. Glücklicherweise standen wir aber sowohl beim Verein vom Heimatmuseum Rambin als auch beim Klosterverein Rambin meist im Trockenen. Dem Heimatmuseumsverein konnte ich eine Spende des Fraktionsvereins der Linksfraktion über 400 € übergeben. Damit wird ein alter Traktor instand gesetzt - ich freue mich schon, damit eine Runde über den Acker zu drehen. Ich war sehr beeindruckt von der Sammlung landwirtschaftlicher Geräte. Damit wurde vor Jahrzehnten Landwirtschaft betrieben. Viele der mechanischen Gerätschaften funktionieren bis heute - einfach beeindruckend.

Danach habe ich einen Verein besucht, in dem die ehemalige Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner engagiert ist und der sich um die Erhaltung und Nutzung des über 800 Jahre alten Lebrosoriums in Rambin kümmert. Gemeinschaftliches Wohnen und Gärtnern, alternative Produktions- und Mobilitätskonzepte und ein wunderschöner Veranstaltungsraum in der alten Kirche - alles lohnt sich, einmal besucht zu werden.

Treffen mit der WEMAG in Schwerin

Heute habe ich mich mit Thomas Murche von der Wemag AG in Schwerin über die aktuelle Energiekrise und das Voranbringen der Energiewende ausgetauscht. Sowohl für regenerativen Energieanlagen als auch beim Netzausbau brauchen wir schnellere Genehmigungsverfahren. Besonders der Netzausbau ist momentan die große Herausforderung, um den erneuerbar produzierten Strom auch nutzbar zu machen. Hier muss die Politik auf allen Ebenen ihren Beitrag leisten. Als Linke treten wir ein für eine Energiewende, die das gesamte System in den Blick nimmt.

Auch die Netzentgelte waren Thema. Wir waren uns einig, dass es einer gesamtheitlichen Aufteilung der Netzentgeltkosten zwischen ALLEN Netzbetreibern geben muss. Damit nicht nur die Kunden in der Regionen belastet werden, in denen die erneuerbare Energie entsteht.

Mit der Kreistagsfraktion DIE LINKE Ludwigslust-Parchim in Berlin

Heute hatte ich meine Kolleginnen und Kollegen von der Fraktion DIE LINKE im Kreistag Ludwigslust-Parchim zu Besuch in Berlin. Gemeinsam sind wir von Ludwigslust mit dem Zug nach Berlin gefahren und ich konnte einen Einblick in die "große" Berliner Politik geben. Wir hatte sogar die Möglichkeit, uns den Fraktionssaal der Linksfraktion im Deutschen Bundestag anzuschauen.

17.11.2022 17 Uhr Café Tisch Schwerin, Martinstraße 11

Veranstaltung zur Zukunft der Landwirtschaft in M-V

 

Gelingt die Agrarwende in Mecklenburg-Vorpommern? Um diese Frage geht es bei der Veranstaltung am 17.11.2022 ab 17 Uhr im Café Tisch (Martinstraße 11) in Schwerin.

In Ihrem Input-Vortrag erläutert die Referentin Kaike Brand, wie eine Zukunft für die Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern aus entwicklungspolitischer Perspektive aussehen könnte. Welche zukunftsfähigen Möglichkeiten gibt es? Welchen Einfluss hat unsere Landwirtschaft auf die Länder des Globalen Südens? Kaike Brand koordiniert das Projekt Globale Landwirtschaft vom Eine-Welt-Netzwerk.

Im Anschluss werden die Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert: mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Seiffert als Vertreter der Landespolitik und Landesregierung sowie mit Annely Ihde vom Bauernverband Ludwigslust als Vertreterin der landwirtschaftlichen Perspektive aus der Praxis.

Die Veranstaltung findet auf Initiative unserer Bundestagsabgeordneten Ina Latendorf (Agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion) im Rahmen von Weltwechsel statt. Weltwechsel ist eine jährliche Veranstaltungsreihe zu globalen Themen, koordiniert vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V. Unter dem Motto „Utopien - Von Möglichkeit zu Wirklichkeit“ werden bei 58 Veranstaltungen Umsetzungsideen für die Utopie einer gerechteren Welt entwickelt. 40 Initiativen in ganz Mecklenburg-Vorpommern laden bis zum 27. November zu Lesungen, Ausstellungen, Diskussionen, Vorträgen und Specials ein. Aus terminlichen Gründen wird Ina Latendorf nicht selbst an der Veranstaltung teilnehmen können und von Daniel Seiffert vertreten.

Besuchergruppe aus Schwaan

Heute hatte ich eine Besuchergruppe aus Schwaan zu Besuch. Ich habe mich sehr gefreut über den Besuch der Schülerinnen und Schüler aus Schwaan, doch ganz besonders gefreut habe ich mich über den Besuch von 8 Ukrainerinnen und Ukrainern. Insbesondere die Gespräche mit ihnen waren mir wichtig. Alle Solidarität gehört immer den Opfern von Kriegen.

Ich bedanke mich bei allen für die interessierten Nachfragen und die tolle Stunde, in der wir uns über Politik unterhalten haben und ich hoffe, einen Einblick in die Berliner Politik geben konnte.

Zu Besuch bei Betrieben im Kreis Ludwigslust-Parchim

Am 06. und 07. Oktober war ich in meinem Wahlkreis in Ludwigslust-Parchim unterwegs.

Frau Steinberg von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Südwestmecklenburg hat mich durch das neue und moderne Gründungszentrum DeveLUP in Ludwigslust geführt und wir hatten einen spannenden Austausch über die Wirtschaftslage im Landkreis. Die Gewerbegebiete im Landkreis sind sehr nachgefragt. Probleme bestehen in der Fachkräftegewinnung, beim Wohnraum für Arbeitskräfte und steigende Benzinpreise für Pendler *innen. Diese Sorgen nehme ich mit für meine Arbeit im Bundestag. Die tollen Angebote des Job- und des Ausbildungsportals werde ich weitersagen.

Dem Hilferuf einer Apothekerin aus Hagenow bin ich gefolgt und habe mich mit Frau Mattern über die vielfältigen Problemlagen unterhalten: keine Vergütungserhöhung seit 2013, steigende Kassenrabatte, Lieferschwierigkeiten bei Medikamenten, Preisfestsetzungen, Risiko durch Vorkasse, teilweise praxisferne Bürokratie und einiges mehr... Optimierungsbedarf besteht an vielen Stellen. Als Linksfraktion haben wir bereits Anträge zur Verbesserung der Situation eingebracht. Apotheken stärken ist eines der Anliegen linker Gesundheitspolitik. Wir bleiben dran!

Ca. 25% der Biokühe, ca. 20% der Biomilch in MV - der Agrarhof Brüel ist einer der großen Bio-Landwirtschaftsbetriebe in meinem Bundesland. Beeindruckt hat mich vor allem die Modernität der Anlagen - vieles läuft hier automatisch, wo früher Menschen Hand anlegen mussten. Neben den klassischen landwirtschaftlichen Themen hatten wir auch einen spannenden Austausch zum Wolf und zur praktischen Problemen bei der Nutzung von Photovoltaik-Anlagen. Die leckeren Produkte gibt es auch direkt vor Ort im Hofladen.

Um die Zukunft der Fischerei, aber auch um die Zukunft der Bootsausflüge vor Ort ging es beim Gespräch mit Herrn Rettig von der Seenfischerei Sternberg. Gerade kleinere Fischerei-Betriebe dürfen bei Förderprogrammen nicht vergessen werden - wenn wir verhindern wollen, dass immer mehr Betriebe aufgeben müssen. Bezüglich der Untersagung der Bootsausflüge durch den Landkreis werde ich mich nochmal dafür einsetzen, dass eine Kompromisslösung gefunden wird.

Podiumsdiskussion bei TopAgrar

An alle Interessierten der Landwirtschaftspolitik:

Heute Abend werde ich ab 19 Uhr auf dem Podium von TopAgrar sitzen und über die aktuelle Landwirtschaftspolitik sprechen: "Trog oder Teller?" ist das Thema. Meine Position ist klar: Anbeuflächen müssen immer zuerst der direkten Ernährung der Menschen vor Ort zugutekommen und erst danach dürfen Flächen zur Produktion von Tierfutter herangezogen werden. DIE LINKE kämpft schon immer für eine sogeannte bodengebundene Tierwirtschaft. Das bedeutet, dass Viehbetriebe nur so viele Tier halten dürfen, dass sie diese mit den Erträgen der eigenen Flächen auch ernähren können. Aber dazu heute Abend mehr...

Zu Besuch in Berlin

In den letzten zwei Wochen habe ich drei große Schüler:ingruppen in Berlin zum Besuch begrüßen dürfen. Am 08. September konnte ich mit Schüler:innen des Robert-Stock-Gymnasiums sprechen und einen kleinen Einblick in meine Arbeit als Bundestagsabgeordnete geben. Am 13. September besuchten mich Schüler:innen der Werner-Lindemann-Schule in Lübstorf. Auch hier habe ich von meinem Arbeitsalltag berichtet und über Themen wie Bildungspolitik, aktuelle Preissteigerungen und die Legalisierung von Kannabis gesprochen. Und zuletzt am 15. September haben Schüler:innen der Musikschule Bergen auf Rügen den weiten Weg auf sich genommen, um sich den Bundestag anzuschauen und mit mir über den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und andere wichtige Themen zu sprechen. Ich möchte mich bei allen für die Neugier und die spannenden Gespräche bedanken. Ihr alle seid Beispiel dafür, dass die Jugend - entgegen mancher Vorurteile - sehr wohl sehr interessiert an Politik ist und ein großes Gerechtigkeitsempfinden hat. Bleibt weiter so interessiert und erhebt eure Stimme, denn es ist eure Zukunft, die hier im Berliner Bundestag mit gestaltet wird.

Im Jugendclub "Alte Molkerei" Güstrow

Heute war ich zu Besuch beim Jugendclub "Alte Molkerei" in Güstrow. Wir haben uns über die Jugendsozialarbeit in Güstrow insgesamt ausgetauscht. Auch in Güstrow steht die wichtige Jugendsozialarbeit unter finanziellem Druck - Kommunen in Deutschland haben derart viel finanziellen Stress, dass leider immer wieder an den wichtigen sozialen Leistungen herumgekürzt wird. Im Kreistag Landkreis Rostock und im Stadtrat der Stadt Güstrow haben unsere Genoss:innen stark gekämpft, sodass die gestiegenen Kosten der Jugendsozialarbeit in Güstrow hoffentlich durch die Kommune getragen werden können. Aber so kann es nicht weitergehen. Es kann nicht sein, dass immer wieder gekämpft werden muss. DIE LINKE fordert daher schon lange, dass die Kommunen in Deutschland besser ausfinanziert werden müssen, damit die so wichtigen kommunalen Leistungen endlich dauerhaft gesichert sind - damit auch die Beschäftigten sich auf ihre Aufgaben konzentrieren können und nicht immer wieder Angst über die Weiterfinanzierung haben müssen.

Auf Hof Medewege

Hof Medewege - eine feste Größe vor den Toren Schwerins. Danke an Nicolai Jahn und Philip Weiß für eine spannende Führung über die verschiedenen Betriebe des Hofes. Seit Mitte der 90er Jahre wird hier erfolgreich nachhaltige ökologische Landwirtschaft und Kreislaufwirtschaft betreiben. Es funktioniert! Außerdem ein vielschichter Beschäftigungsort für 250 Menschen. Café und Hofladen sind zudem ein beliebter Anlaufpunkt. Für die Erneuerung des Spielplatzes aus Naturmaterialien habe ich eine Spende hinterlassen.

Zu Besuch bei Betrieben in Hagenow

Heute habe ich zwei große Werke in meinem Wahlkreis besucht. Gemeinsam mit Hagenows Bürgermeister Thomas Möller waren wir zunächst bei der Emsland Group Kartoffelveredelung. Hier werden von über 200 Beschäftigten täglich mehrere hundert Tonnen Kartoffeln weiterverarbeitet. Im Dr. Oettker Werk in Wittenburg hingegen werden von rund 1.000 Mitarbeiter*innen täglich rund 800.000 Pizzen und andere Produkte hergestellt. Beide Unternehmen sind wichtige Arbeitgeber in der Region und wesentlicher Bestandteil unserer Ernährungswirtschaft. Die aktuellen Kostensteigerungen bereiten beiden Betrieben Sorgen. Während das Kartoffelwerk in Hagenow aufgrund eines eigenen Kraftwerks energetisch etwas unabhängiger ist, erfolgt die Energieversorgung bei Dr. Oettker hauptsächlich über Gas. Daher herrscht hier Unsicherheit über die unklaren Regelungen zu einer möglichen Gasmangellage und einem Flickenteppich an Vorschriften in den Bundesländern. Als Die Linke fordern wir daher Klarheit von der Bundesregierung, damit auch die Unternehmen planen können, sowie Maßnahmen gegen die Inflation.

Tag der Ein- und Ausblicke im Bundestag

Liebe Bürgerinnen und Bürger, 

übermorgen ist es endlich wieder soweit - nach langer und coronabedingter Pause öffnet der Bundestag seine Türen zum Tag der Ein- und Ausblicke. Hier finden Sie das Programm. Ich werde zum Thema Petitionen sprechen. Kommen Sie vorbei und schauen Sie einmal hinter die Kulissen des Bundestags und der "großen" Politik. 

Unterwegs - DIE LINKE Landpartie

Gemeinsam mit der Landtagsfraktion DIE LINKE. MV bin ich in der Zeit vom 25. Juli bis 6. August in den Landkreisen Nordwestmecklenburg und Landkreis Rostock unterwegs. Mit unserem "Energiewürfel" wollen wir auf den aktuellen Zynismus der Ampelregierung aufmerksam machen: Während nämlich die großen Konzerne fette Übergewinne machen, die Bundesregierung Uniper mit Millarden rettet, zahlen alle Stromkunden über die Gasumlage diese Politik. Offensichtlich ist es egal, ob die CDU oder die SPD die Regierung führt, ob die Grünen dabei sind oder nicht: Während die Gewinne bei den großen hängenbleiben, zahlen alle Bürgerinnen und Bürger die Verluste derjenigen, die in den vielfachen Krisen Millarden scheffeln. DIE LINKE sagt dazu ganz klar und laut NEIN! Wir stehen für Gerechtigkeit, auch bei der Energie. Deshalb fordern wir unter anderem eine Übergewinnsteuer, so wie sie Länder um uns rum schon lange eingeführt haben - Großbritannien, Österreich, Italien und Frankreich (um nur einige zu nennen...).

Ein dickes Dankeschön an meine Wahlkampfherlfer:innen

Endlich und nach viel zu langer Zeit hat mein Terminkalender einen Abend zugelassen, an dem ich mich bei meinen fleißigen Wahlkampfhelfer:innen bedanken konnte. Politik ist nie One-Woman-Show, auch wenn die Abgeordneten häufig Mittelpunkt stehen. Viele viele Menschen im Hintergrund arbeiten mit viel Einsatz ehrenamtlich, bereiten Veranstaltungen vor und organisieren im Wahlkampf. Viel zu selten halten wir Politiker:innen inne, sagen Danke und geben etwas zurück. Heute habe ich das sehr gerne und aus vollem Herzen nicht nur gesagt, sondern mit allen Anwesenden einen wirklich schönen Abend auf dem Bauspielplatz in Schwerin erlebt. Danke...

In Lübtheen und im Wald

Lübtheen, eine kleine Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim - in letzter Zeit vor allem bekannt geworden durch die verheerenden Waldbrände vor fünf Jahren. Im Gespräch mit der Bundesforstanstalt und dem Kampfmittelräumkommando habe ich mich über den aktuellen Stand der Wiederaufforstung sowie über die Lage der Kampfmittelberäumung unterhalten. Klar ist: Nötig sind deutlich mehr Personal bei der Kampfmittelberäumung, um künftig Brände schneller unter Kontrolle zu bekommen. Nötig ist auch eine bessere Ausstattung der Feuerwehren und ein klares Konzept der Wiederaufforstung durch den Bund. Seit Jahren passiert hier viel zu wenig.

Besuchergruppe aus Wismar und Schwerin

Heute bin ich mit 50 Menschen aus Wismar und Schwerin in den Reichstag nach Berlin gefahren. Um halb sechs UHr in der Frühe ging es in Wismar los. Ich bin selbst im Bus mitgefahren, sodass die Leute schon im Bus viele Fragen stellen konnten. In Berlin haben wir dann gemeinsam den Plenarsaal von der Besuchstribüne aus angeschaut. Auch hier konnte ich etwas aus dem Nähkästchen plaudern. Im offiziellen Gespräch ging es dann viel um die aktuelle Preisexplosion und meine Arbeit im Petitionsausschuss. Ich möchte mich für die Neugier und die guten Fragen bedanken. Letztlich sind wir uns alle einig darin, dass die Bundesregierung endlich den Menschen wirksam helfen muss. Nicht die großen Konzerne, sondern die Menschen sind der Souverän. Angesicht der Gasumlage und anderer Projekte der Ampel stellt sich schon die Frage, in wessen Sinn die Regierung gerade agiert. DIE LINKE kämpft im Bundestag für die Menschen und nicht für die Unternehmen. 

Kleine Finissage großer Künstler:innen

Am 23. Juni wurde die Finissage und Preisverleihung der 24. Schülerkunstausstellung in der Alten Synagoge in Hagenow nachgeholt. Zum ersten Mal durfte ich hier einen Preis vergeben und die Auswahl fiel mir echt schwer. So viele tolle Werke waren dabei. Am meisten überzeugte mich dann aber der Pfau von der Schülerin Penny Kirstein. Das Bild zierte bereits die Flyer für die Ausstellung. Weitere Preise wurden u.a. von Hagenows Bürgermeister Thomas Möller und der Justizministerin Jaceline Bernhardt vergeben. Allen teilnehmenden SchülerInnen wünsche ich weiterhin viel Freunde an der künstlerischen Gestaltung.

Mal wieder im schönen Schwerin

An einem Tag in Schwerin so viel erlebt: Zusammen mit Stadtvertretern und dem Bürgermeister Dr. Rico Badenschier bei der Einweihung einer neuen Schwimmhalle, die Tafel bei der Petrusgemeinde bei ihrem wichtigen Engagement unterstützt und viel über Berufsorientierung beim Tag der offenen Tür des Berufsbildungszentrums Schwerin erfahren - Auch wenn ich Schwerin schon lange und gut kenne, selbst lange hier gewohnt habe, bin ich doch immer wieder so positiv überrascht, was unsere schöne Landeshauptstadt so alles zu bieten hat.

Bürgerinnen und Bürger aus Schwerin zu Besuch im Deutschen Bundestag

Für mich war es heute das erste Mal, dass ich selbst eine Gruppe aus Schwerin nach Berlin zur Besuchsfahrt des Deutschen Bundestag begleitet habe. 50 Menschen sind meiner Einladung gefolgt und ich fand es toll, die ganze Reise mitgemacht zu haben, so blieb viel mehr Zeit für Fragen und Gespräche - so hat auch der kleine Stau im Berliner Stadtverkehr sein Nutzen gehabt. In Berlin konnten wir uns dann noch einmal intensiver über meine Arbeit und die der Linksfraktion unterhalten. THemen wie Nahrungsmittel- und Energiepreise waren sehr wichitg. Gerade Menschen mit durchschnittlichen und kleinen Einkommen brauchen hier dringend und substanziell Unterstützung. Dafür kämpft DIE LINKE im Bundestag. Dabei verweise ich gerne auf einen Antrag, den wir als Fraktion in der kommenden Sitzungswoche einbringen werden. Darin fordern wir die Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf 0% zu senken und eine funktionierende staatliche Preiskontrolle einzuführen.

Wenn auch Sie Interesse an einer Fahrt in den Deutschen Bundestag haben, melden Sie sich gerne bei meinem Mitarbeiter Felix Baumert.

Kinderfeste in Ludwigslust und Schwaan

Dieses Wochenende stand ganz im Zeichen der Kinder. Am Samstag in Ludwigslust und am Sonntag in Schwaan habe ich Hüpfburgen gesehen (nicht mehr benutzt), inder geschmikt, Zuckerwatte gedreht und Popcorn ploppen lassen. Rundherum ein schönes Wochenende, mit vielen netten Gesprächen mit Klein und Groß - und alles bei bestem Wetter.

Spendenübergabe an den Sozialverband VdK Insel Rügen

Zusammen mit unserer ehemaligen Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner habe ich heute dem Sozialverband VdK Insel Rügen eine Spende über 400 € übergeben können. Damit unterstützen wir als Linksfraktion die Digitalisierung der so wichtigen sozialen Beratungsarbeit des Sozialverbandes. DIE LINKE kämpft von der Kommune bis zum Bundestag für eine nachhaltige und sichere Ausfinanzierung der sozialen Dienste überall. 

Neue Wohnhäuser im SOS Kinderdorf Grimmen

Schon vor Kurzem habe ich das SOS Kinderdorf in Grimmen besucht und wurde zur heutigen Grundsteinlegung neuer Wohnhäuser auf dem Gelände eingeladen. Ich habe mich sehr gefreut, bei diesem tollen Ereignis dabei sein zu dürfen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich gratuliert. Weiterhin viel Erfolg weiterhin bei der wichtigen Arbeit.

Eröffnung meines Wahlkreisbüros in Schwerin

Mit unserem Landtagsabgeordneten und Stadtvertreters von Schwerin Henning Förster haben wir heute die Eröffnung unseren gemeinsamen Wahlkreisbüros in der Martinsstr. 1a in Schwerin gefeiert. Es war mächtig was los. Vielen Dank an alle, die da waren für den netten Nachmittag und Abend. Toll waren vielen spannenden Gespräche. Besonders bedanken möchten wir uns bei Ditte Clemens, die uns uns wie schon in Güstrow mit einer Lesung aus einem ihrer Werke gut unterhalten hat. Es war ein gelungener Auftakt für eine bürger:innennahe Wahlkreisarbeit in Schwerin.

Zu Besuch beim Internationalen Bund Schwerin

Heute war ich gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Henning Foerster bei der Geschäftsführung vom Internationalen Bund Nord in Schwerin zu Gast. Der IB gab umfangreiche Einblicke in die verschiedenen Arbeitsfelder und deren strategische Ausrichtung für die Zukunft, u.a. Kita/Hort, Erziehungshilfen, Behindertenhilfe, Freiwilligendienste, Schule uvm.. Wir hatten außerdem einen spannenden Austausch zu Themen wie die Finanzierung von Bundesfreiwilligendiensten, Fachkräftegewinnung und die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Themen, bei denen ich mich im Bundestag für gute Lösungen einsetze.

Mitten drin beim Stadtteilmanagement Lankow

Mittlerin zwischen Menschen sein in einer gemischten Einwohnerstruktur - das ist eine der Aufgaben der Stadtteilmanagerin Gunhild Nienkerk in Schwerin Lankow. Unser Landtagsabgeordnete Henning Foerster und ich haben sie heute besucht und über Chancen und Herausforderungen der Stadtteilentwicklung in Lankow gesprochen. Großes Thema war dabei das geplante Stadtteilzentrum, das als Treffpunkt für Bürger und Initiativen dringend gebraucht wird. Außerdem habe ich das Jugendhaus 44 in Lankow sowie den West-Club One in der Schweriner Weststadt besucht und mich von der engagierten Jugendsozialarbeit dort überzeugen können.

Erste Besuchergruppe im Bundestag

Heute war es soweit: Ich habe meine erste Besuchergruppe aus dem Wahlkreis in Berlin empfangen. 50 Personen aus Gadebusch und Umgebung sind meiner Einladung gefolgt. Vor Tau und Tag in Gadebusch losgefahren, haben sie dann in Berlin der Haushaltsdebatte beigewohnt und ich konnte im Anschluss ein wirklich interessantes Gespräch mit ihnen führen. Steigende Lebensmittelpreise, die Inflation allgemein, aber auch Themen wie Ausbildungsbedingungen und Azubi-Vergütung haben wir besprochen. Eine Frage einer Schülerin bleibt mir im Kopf: "Wenn die Bundesregierung Möglichkeiten hat, Lebensmittelpreise wirklich zu senken oder Menschen mit kleinen Einkommen nachhaltig zu helfen, warum passiert es dann nicht?" Die Gruppe hatte danach noch eine kleine Stadtrundfahrt und ist im Anschluss an ein gemeinsames Abendessen wieder nach Gadebusch aufgebrochen.

Wenn auch Sie Interesse an einer Fahrt in den Deutschen Bundestag haben, melden Sie sich gerne bei meinem Mitarbeiter Felix Baumert.

Sabine Mittermeier

Besuch im schönen Städtchen Schwaan

Das schöne Städtchen Schwaan beherbergt nicht nur ein wirklich schönes neues Campusgebäude an der Schule, eine tolle Bibliothek und Raum für die Stadtgesellschaft, sondern hat mit der Kulturmühle auch einen richtigen Kulturschatz anzubieten. Der Bürgermeister Matthias Schauer hat mir nicht nur diese Orte gezeigt, sondern wir konnten uns auch über aktuelle Bauvorhaben, die weitere Stadtentwicklung und die Kommunalpolitik unterhalten. Es zeitgt sich wieder einmal, dass die kleinen Städte in Mecklenburg immer eine Reise wert sind, dass immer wieder neue Seiten entdeckt werden möchten und, dass mit engagierter Kommunalpolitik das Leben der Menschen vor Ort besser gemacht werden kann. 

Treffen mit dem Kreisbauernverband Bad Doberan

Im Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern des Kreisbauernverbandes Bad Doberan habe ich wieder einmal sehr gut die Stimmungslage in der Landwirtschaft vor Ort mitbekommen. Es war ein interessantes und auch kontroverses Gespräch. Es ist unheimlich wichtig, dass Politik auf der einen Seite die Erwartungen und Vorstellungen der Landwirte direkt mitbekommt und andererseits auch politische Vorstellungen direkt vor Ort erklärt. Man muss nicht einer Meinung sein, um sich zu unterhalten. Aber die Unterhaltung ist die Basis für gegenseitiges Verständnis und eine Politik, die alle mitnimmt.

Eröffnung Wahlkreisbüro Güstrow

Gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Michael Noetzel, der Vorsitzenden des Kommunalpolitischen Forum M-V, Jeannine Rösler und dem Vorsitzenden des Kreisverbandes DIE LINKE. Landkreis Rostock habe ich heute die Eröffnung unseres Gemeinschaftsbüros in Güstrow gefeiert. Es war rundherum ein gelungener Tag. Ich konnte mit vielen Menschen ins Gespräch kommen und abends bei einer Lesung der Güstrower Autorin, Ditte Clemens, aus ihrem Buch über Marga Böhmer spanennde Lokalgeschichte hören. Besuchen Sie mich gerne in der Domstraße 5 in Güstrow.

Besuch beim Mustergut Tellow und der Thünen-Gesellschaft

Heute war ich zu Besuch bei der Thünengesellschaft und beim Mustergut in Tellow. Es war ein sehr interessantes Gespräch mit Kommunalpolitiker:innen, dem stellvertretenden Landrat Stephan Meyer, Frau Dr. Baranek vom Thünen-Institut und Vertreterinnen und Vertretern der Thünengesellschaft und des Thünen-Museums. Den Ansatz in Tellow, aus der konventionellen Landwirtschaft heraus ökologische Bewirtschaftung zu entwickeln, das ganze für Landwirtinnen und Landwirte vor Ort erfahrbar zu machen sowie Landwirtschaft generell für alle Besucher:innen greifbar zu zeigen, finde ich wirklich sehr spannend. Ich halte es, angesichts der notwendigen sozial-ökologischen Wende in der Agrarwirtschaft, nicht nur für zielführend, sondern für absolut notwendig, dass die Landwirtschaft für alle Menschen wieder greifbar wird. Ernährung geht uns alle an, und doch ist Verbraucherinnen und Verbrauchern die Basis jeder Ernährung, nämlich die Landwirtschaft, oftmals zu unbekannt. Der Entfremdung von Lebensmittelproduktion und Lebensmittelkonsum kann nur durch einen regen Austausch überwunden werden. Dafür steht das Mustergut in Tellow.  

Eröffnung Wahlkreisbüro Gadebusch

Mit vielen Gästen aus Gadebusch, unter anderem dem Bürgermeister, Vertreterinnen und Vertretern aus dem Stadtparlament sowie Menschen aus der Stadtgesellschaft haben Dietmar Bartsch und ich heute das Wahlkreisbüro in Gadebusch eröffnet. Es war rundherum ein gelungener und schöner Nachmittag. Mit 35 Leuten saßen wir bei bestem Wetter und Sonnenschein vor dem Büro. Ich werde in Gadebusch immer wieder vor Ort sein - nicht nur, weil ich den Ort sehr ins Herz geschlossen habe, sondern weil mir Transparenz und ein enger Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern Herzensanliegen sind.

Spendenübergabe Kinderhilfe Dagda

Heute konnte ich im Namen des Fraktionsvereins DIE LINKE. Bundestagsfraktion eine Spende von 1000 € an Danilo Kunert von der Kinder- und Seniorenhilfe Dagda übergeben. Mir persönlich ist es ein Anliegen dieses ehrenamtliche und persönliche soziale Engagement von Herrn Kunert zu unterstützen, der seit vielen Jahren zusammen mit anderen viel Zeit und Kraft aufwendet um bedürftigen Menschen  in Lettland zu helfen. Diese Art von Engagement, für die es keine staatliche Hilfe gibt, wollen wir mit den Mitteln, die aus den Diätenerhöhungen der Bundestagsmitglieder der LINKEN stammen fördern. Wir sind die einzige Fraktion des Bundestages, die einen solchen Verein gegründet hat und wir unterstützen bundesweit jegliche Form von ehrenamtlichen Engagement, schnell und unbürokratisch zum Wohle der Menschen.

Fraktion on Tour

Die Bundestagsfraktion DIE LINKE. hat heute auf ihrer Friedenstour Station auf dem Schuhmarkt in Parchim gemacht. Mit dem großen roten Panzer, dessen Kanonenrohr verknotet ist, haben Steffi Pulz-Debler und ich sowie weitere Genossinnen und Genossen für Frieden, weltweite Abrüstung und eine vernunftgeleitete Außenpolitik geworben. Mit Bürgerinnen und Bürgern konnte ich über den aktuellen Krieg in der Ukraine sprechen, aber auch über die Reaktion der deutschen Bundesregierung. Vielfach waren wir uns einig, dass Eskalation, Angst und eine daraus abgeleitete Aufrüstungspolitik keine Lösungen, schon gar keine nachhaltigen Lösungen sind. Die Menschen erkennen, dass sich hinter den Verteidigungsfloskeln vielfach Kriegsrhetorik verbirgt. DIE LINKE steht solidarisch an der Seite aller Kräfte des Friedens und der Verständigung. Gemeinsam kritisieren wir die Aufrüstung und kurzsichtige Außenpolitik der Bundesregierung.


Der Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE. unterstützt gemeinnützige Initiativen. Als Vorstandsmitglied möchte ich Sie herzlich ermuntern, hier nach HIlfe und Unterstützung zu fragen. 

Petitionen

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

als Mitglied des Petitionsausschusses beschäftige ich mich mit Ihren Petitionen und allen Anliegen, die sie an den Petitionsausschuss richten. Nutzen Sie dieses Instrument. Es bringt Ihr Anliegen in den parlamentarischen Kreislauf. Wenn Sie möchten, kann ich mich persönlich als Berichterstatterin um ihre Petition oder um Ihr Anliegen kümmern. Teilen Sie mir dafür bitte das Aktenzeichen mit, dass Ihnen vom Petitionssausschuss mitgeteilt wird. 

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LUKAS VOIGT
Olaf Krostitz